Durchblick im Dickicht

17. Mai 2012

Da sich die katholischen Christen aktuell wieder um  den Aufbruch aus verkrusteten Strukturen mühen, sei hier noch einmal an ein Interview mit Hans Küng erinnert, der zwar schon Ostern erschien, aber zu Himmelfahrt und Pfingsten immer noch aktuell ist.

Der Theologe Hans Küng, 84 Jahre alt, hat verschiedene Bestseller zur Ethik, zu den Weltreligionen, neuerdings zur Weltpolitik geschrieben. Er liegt immer wieder im Clinch mit der katholischen Amtskirche, die seine unorthodoxen Ansichten und Einsichten nicht schätzt und ihn gerne mundtot hätte.

In dem Interview äußert er sich zur Ambivalenz von Gut und Böse, zur Relativität von  Raum,  Zeit und Unendlichkeit. Er lehnt das erzwungene Zölibat für katholische Priester ab, ebenso die Konstruktion der Erbsünde. Er hat seine eigene Meinung zur “Macht”, zum Frieden, zum Tod und zur Ewigkeit.

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

http://www.berliner-zeitung.de/medien/ostergespraech-mein-leben-ist-nicht-einfach-nichts,10809188,14691612.html

Wie zwitschert man sinnvoll?

17. Mai 2012

Wer vor lauter Arbeit nicht dazu kommt, seinen neuen Twitter Account “richtig” zu nutzen, für den gibt es einen ultimativen Twitter Guide. ;-)
Lesen Sie selbst.

http://www.onlinecolleges.net/2012/05/02/the-new-networking-ultimate-twitter-guide-for-2012-grads/

Steine ins Rollen bringen für eine zukunftsfähige Fortbildung

15. Mai 2012

Berufliche Fortbildungen und Schulungen ausschließlich im Seminarraum waren “gestern”:  zu ortsabhängig, zu zeitabhängig, zu teuer. – Blended Learning, die Verbindung von Lernen im Seminarraum und Online-Lernen ist “morgen”:  Lernen weitgehend unabhängig von Zeit und Ort mit modernen Methoden und Medien, die das Netz bereithält.

Blended Learning ist  kostengünstig, da viele Lernplattformen und Social Software frei im Netz verfügbar ist. – Das Wichtigste ist ein am Schulungsziel und an den Teilnehmenden orientiertes Schulungskonzept, ein sorgfältiges Drehbuch und eine professionelle Durchführung und Ergebnissicherung. Planen Sie heute Ihre Fortbildungen für morgen. :-)
http://www.vimeo.com/17612436

Neu:  Die Agentur empfiehlt Ihnen kompetente junge Unternehmen für Fortbildungen und Schulungen.

http://www.agentur-kulturelle-kommunikation.de/index.php?qid=106&&sprache=deutsch

 

Was kommt sinnvollerweise nach xp und vista?

13. Mai 2012

Der Support von win xp und win vista endet also demnächst. Ich arbeite schon so lange mit xp und ohne Probleme, dass ich mich nur schwer davon trennen werde. Der folgende Artikel erläutert die Situation und in den Leserbriefen wird ausführlich das Wohl und Wehe der Nachfolger von Windows und der Alternativen wie Linux und Mac diskutiert. Lesen Sie selbst.

http://mobil.zeit.de/digital/internet/2012-02/support-vista-xp-endet

Ich werde wohl – zum Ausprobieren – mein Notebook auf ubuntu umstellen. Mal sehen, ob das zufriedenstellend ist. Denn selbst, wenn xp bis zum Kauf eines neuen Rechners weiter läuft und läuft, zum online-banking braucht man Sicherheit.

Sicherheitsprogramme – kostenlos

11. Mai 2012

Anfang April erschien im Spiegel ein Artikel mit Empfehlungen zum kostenlosen Download von Programmen, die vor Viren, Trojanern, Würmern und anderen Untieren schützen. Falls Sie den Artikel verpasst haben, hier der Link. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,825550,00.html

Ist mein Internetbrowser der beste? – Oder gibt es Alternativen?

09. Mai 2012

Die Zeiten ändern sich. Ist Firefox noch besser als Internet Explorer? Wie hat sich Google Chrome entwickelt? Hin und wieder sollte man sich über die Entwicklung der verschiedenen Internetbrowser informieren. Die ZEIT gibt eine kurze informative Übersicht.
http://www.zeit.de/digital/internet/2012-04/browser-chrome-firefox-safari

Wie ein Tiger texten

07. Mai 2012

Haben Sie sich schon ein kostenloses Programm auf ihr Mobiltelefon heruntergeladen, mit dem Sie – dank Ihrer Flatrate – nach Belieben kostenlos mit ihren Lieben chatten oder telefonieren können. Noch nicht? Dann lesen Sie mal hier nach:
http://mobil.berliner-zeitung.de/cms/home/whatsapp–tigertext—co–kostenlos-simsen—telefonieren—so-geht-s,10820298,8543140,view,asFitMl.html

Online-Banking – aber sicher!

05. Mai 2012

Eigentlich sollten wir das doch wirklich wissen. Online-Banking muss sicher sein. Und wir tun viel dafür, nicht von Betrügern geleimt zu werden. Wer doch noch einmal prüfen möchte, ob alles berücksichtigt wurde: Hier ist eine Zusammenfassung dessen, was wichtig ist.

http://mobil.abendblatt.de/ratgeber/article2256588/So-funktioniert-sicheres-Online-Banking-Schutz-vor-Betruegern.html?cid=Startseite

Die Angst vor dem persönlichen Gespräch

01. Mai 2012

Simon Jenkins vom Guardian denkt über das Paradoxon zwischen der fast totalen Online-Vernetzung und dem fast totalen Verlust des persönlichen Gesprächs nach:  Die Stille im Café, niemand spricht, jeder ist über sein Mobilphone oder Tablet gebeugt;  die Straßenszene, jede/r ist für sich, aber jede/r spricht ins Mobile und wird gleichzeitig Zeuge der Online-Gespräche der Vorübergehenden.

Jenkins beklagt, dass es keine Diskussionen mehr gibt, sondern lediglich Mitteilungen. Und er schließt  seinen Artikel mit Anweisungen, wie man ein persönliches Gespräch eröffnet kann und was man besser nicht sagt.

Oh, Oh, sind wir schon soweit, dass wir nicht mehr wissen, was wir zu einander sagen sollen, wie wir antworten sollen, was wir tun sollen, um ein Gespräch für beide Gesprächspartner interessant zu gestalten?

Ein Zauberwort hat Jenkins vergessen:  ZUHÖREN. Eine offene Frage stellen “WIE geht es Dir?” “WAS interessiert Dich?”  und dann einfach zuhören, den Gesprächspartner zu Worte kommen lassen und die eigene Selbstdarstellung zurücknehmen.

Das müssen wir wohl wieder üben, aber es lohnt sich. Kein Twitter- oder Blogbeitrag ersetzt ein gutes persönliches Gespräch – aber deren Inhalte können sehr wohl Anlass für eine interessante Diskussion sein.

Der Artikel zum Nachlesen.

http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2012/apr/26/everyone-connected-death-of-conversation

Das digitale Taschenbuch

01. Mai 2012

Die neuen digitalen Tablets können nicht nur Taschenbücher ersetzen,  sondern sie können auch alles, was ein Notebook kann. Der Traum ist immer noch das iPad, aber es gibt heute schon eine Reihe von Alternativen, Androids, die gut und oft günstiger im Preis sind. Eine Sichtung des Angebots und ein Gegencheck zum  persönlichen Bedarf und zu den Internetanforderungen ist vor einer Anschaffung sinnvoll. Hier eine gute Marktanalyse.

http://www.sueddeutsche.de/digital/alternativen-zum-ipad-es-geht-auch-android-1.1343751