Blog und Forum: wie macht man es richtig?

07. September 2010

Bei beruflichen und professionellen Anlässen sollten Sie folgendes beachten:

1. Wählen Sie ein knappes, aussagekräftiges  Schlagwort für dieagentur1 Betreffzeile. Der Leser soll neugierig auf Ihren Beitrag werden.
2. Formulieren Sie sorgfältig und sachkundig, wenn möglich ohne “Rechtschriebefelher”.  ;-)
3. Bei einer Kritik schreiben Sie nicht, was sie schlecht finden, sondern wie man es besser machen könnte.  Der Kritisierte weiß Ihre konstruktive Anwort zu schätzen.
4. Setzen Sie einen Link oder Trackback, wenn Ihr Beitrag in einem direkten Bezug zu einer Website oder einem anderen Kommentar steht.

Und besondere Achtsamkeit bei persönlichen Blogs, denn das Internet vergisst nichts. :-(

Moodle 2.0

07. September 2010

Die neue Version von Moodle – Moodle 2.0 -  ist fertig. In Hamburg wird sie am 8. September in der Helmut-Schmidt-Universität vorgestellt. Wir sind natürlich dabei.

Wo liegen die Potentiale der Verzahnung von ‘online’ und ‘offline’ Veranstaltungen?

03. September 2010

Wolfgang Schumann ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Tübingen und geschäftsführender Gesellschafter der „Gesellschaft Agora – Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert“. Schwerpunkte seiner Arbeit bilden die Bereiche Politik 2.0 sowie Lehren und Lernen mit Web 2.0.

Er hält die Verbindung  von Seminaren und flankierendem Online-Austausch für wegweisend. – Das ist das, was Blended Learning genannt wird. – In einem Interview gibt er ein Beispiel: Bei einem einwöchigen Seminar haben die Teilnehmenden schon vor Beginn unter Anleitung einen Seminar-Blog eingerichtet. Nach Abschluss jedes Moduls des Seminars stellten die Teilnehmenden einen Bericht in den Blog ein. Am Ende des Seminars waren alle Inhalte dokumentiert und konnten später auch einer größeren Gruppe von Interessenten zugängig gemacht werden.

Quelle: Bundesaussschuss politische Bildung, Newsletter 2/2010.

Gibt es einen Alltag ohne Netz?

02. September 2010

72 Prozent der Erwachsenen und 98 Prozent der Jugendlichen sind online. Einer der Gründe  ist, dass die technischen Barrieren heute nur noch gering sind. Die Süddeutsche Zeitung hat kürzlich einen interessanten Artikel zum Thema veröffentlicht. http://m.sz.de/inm/sz/1t82do1flmyk6a

Was tun bei virtueller Gewalt?

30. August 2010

Wenn Jugendliche in Chatrooms plaudern, sollten sie wissen, dass im Netz verboten ist, was auch sonst verboten ist. Dazu gehört Cybermobbing und Cyberbullying  (bei dem Menschen mit modernen Kommunikationsmitteln geschadet wird) ebenso wie  Grooming (wenn sich Erwachsene in Chatromms gezielt an Kinder heranmachen, um sie später zu missbrauchen). Jugendliche, die Opfer geworden sind oder Betroffene kennen, sollten Eltern, Erzieher und auch die Polizei einschalten.

Rat und Unterstützung erhält man unter http.//www.klicksafe.de http://www.internet-abc.de http://www.jugendsschutz.de http://www.schau-hin.info

Authentisch im Internet?

30. August 2010

Bisher gingen Wissenschaftler davon aus, das jeder ein ideales Bild seiner  selbst in Social Communities veröffentlicht. Dem ist nach neuesten Untersuchungen nicht so. Vielmehr präsentieren sich Nutzer in Online-Netzwerken wie sie wirklich sind. Die Online-Netzwerke werden als Medium genutzt, in dem die wirkliche Persönlichkeit dargestellt wird. Vielleicht sind die Netzwerke auch deshalb so beliebt.

Fundstelle: Psychologie heute, September 2010

Trends im Social Learning

30. August 2010

Das Trendorakel MMB Learning Delphi 2010 sieht Social Learning weiterhin auf dem Vormarsch. Zu den Standard-Fragen gehört die nach der Einschätzung, welche Lernformen und Lerntechnologien in Zukunft eine eher zentrale Rolle spielen werden.

Mit 91 Prozent messen die Befragten den Blended Learning Angeboten – also der Mischung aus Präsenz-Lernen und digitalem Lernen – die größte Bedeutung bei. Social Networks mit 84 Prozent und Web-Based-Trainings mit 82 Prozent folgen.  – Zunehmende Bedeutung erhalten in Zukunft Simulationen und Videocasts.

Lesen Sie die ganze Untersuchung unter http://www.mmb-institut.de

Ein gutes Gespräch ist auch online möglich!

20. August 2010

Online-Kommunikation ist zwar anders als die persönliche  Kommunikation, eisbarkleindenn die nonverbalen Signale fehlen meist weitgehend.  Aber Online-Kommunikation ist auch wieder ähnlich wie die direkte Kommunikation, denn alles, was durch Sprache gesagt werden kann, der Inhalt der Mitteilung, die Ausdrucksweise, die Wortwahl, die Ansprache und die Fragen stehen uns auch online zur Verfügung.  Schriftliche Online-Kommunikation ist weit weniger flüchtig als das gesprochene Wort, im Netz geschrieben bleiben Diskussionen, Statements und Gespräche  erhalten.

Werden Sie zum Spezialisten für Online-Kommunikation. Wir schulen Sie gerne. http://www.agentur-kulturelle-kommunikation.de

Lernnet 2.0 – Praxisleitfaden

15. August 2010

Das deutsche Netzwerk der E-Learning Akteure, D-ELAN, hat einen informativen Praxisleitfaden für das Lern- und Wissensmanangement in kleinen und mittleren Unternehmen herausgegeben. Die Leser erfahren, wie sie Werkzeuge wie Blog, Twitter, Mikroblog, Wiki leichter nutzen können, wie virtuelle Klassenräume und Videokonferenzen funktionieren. Tipps zur Planung und Einführung runden den Leitfaden ab.

http://www.d-elan.de

Blended Learning ist wie guter blended Whisky oder guter blended Tea

13. August 2010

agentur1Blended Learning Fortbildungen arbeiten mit einem Learning Management System, in dem Methoden und Medien konventioneller Präsenzseminare und geeigneter interaktiver Methoden und Medien des Web 1.0, Web 2.0 und in naher Zukunft auch des Web 3.0 verbunden werden.

Die Agentur für kulturelle Kommunikation bietet Ihnen eine kostenlose Erstberatung an,   in der die Ziele Ihrer Fortbildung darauf abgeklopft werden, wie Sie Blended Learning einsetzen können.

http://www.agentur-kulturelle-kommunikation.de