Das Märchen vom listigen Cutter

27. Juli 2010

Eines Tages, an einem lauen Sommertag, auf einem Badeschiff in Berlin. spreeDie Sonne brennt  den Medienleuten die Reliefs der Spaghettiträger und Laptoptaschen auf die nackten Schultern. Und da passiert’s…..

Lesen Sie selbst: http://www.kreuzbergediting.de

Brauchen wir eine empathische Zivilisation?

27. Juli 2010

Jeremy Rifkin, Soziologe und Wirtschaftswissenschaftler, ist bekannt durch seine Bücher  ‘Das Ende der Arbeit’ und  ‘Der Europäische Traum’ . In seinem neuesten Buch nennt er Empathie die Fähigkeit eines Wesens,  sich in andere hineinzuversetzen. Rifkin meint,  dass Wendepunkte der Geschichte immer ausgelöst wurden durch neue Kommunikationsformen, die wiederum neue Wirtschaftssysteme nach sich ziehen und das soziale Bewusstsein der Gesellschaften verändern. (Erfindung des Buchdrucks – 1. industrielle Revolution – Nationalbewußtsein als empatisches Empfinden).

Der digitalen, dezentralen Kommunikation des 21. Jahrhunderts wird eine Open-Source-Verteilung der noch vorhandenen Energie folgen. Dem folgt ein nahtloses Netzwerk transnationaler Regierungsinstitutionen. (wie zum Beispiel die EU) Empathie für die Biospähre unserer Erde  wird in einem globalen Ausmaß entstehen. Rifkin fragt sich allerdings, ob das schnell genug geht, um unseren Planeten zu retten.

Jeremy Rifkin, Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewußsein. Frankfurt 2010. 3-Sat Kulturzeit hatte am 10.5. anlässlich der aktuellen Finanzsituation und des neuen Films ‘Wallstreet 2′ auf Refkins Denkansatz hingewiesen.

So schön ist Hamburg im Sommer!

25. Juli 2010

Den Frühsommer finde ich persönlich in Hamburg am schönsten, die hh_doppelbldlangen hellen Abende, alles blüht und wenn es nicht regnet,  sind fast alle Hamburger draußen, so scheint es.  Hunderte sind auf den Spazier-und Radwegen an Alster und Elbe unterwegs, die Tische draußen vor den Cafés sind voll besetzt und am Strand entlang der Elbe und in den Parks lagern Familien und Freunde beim Picknick.

Aber auch jetzt im Hochsommer ist Hamburg einfach unschlagbar: heiß, aber eine kühle Brise über Alster und Elbe; trocken, aber dank der letzten Regenschauer ist alles  grün;  voll, aber überall ist Platz in Museen, Theatern und Konzerten auf dem Lande .  Eben einfach Hamburg! :-) :-)

Web 2.0 in der Fortbildung

25. Juli 2010

agentur1Wer entscheidet,  muss Bescheid wissen. – Unter diesem Motto bietet die Agentur für kulturelle Kommunikation und eLearning Ihnen eine kostenlose Beratung an, wenn Sie Ihre Fortbildungen als Blended Learning anbieten wollen. Wir konkretisieren gemeinsam die Ziele Ihrer Fortbildung und machen Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot.
htpp://www.agentur-kulturelle-kommunikation.de

Wo liegen die Potentiale der Verzahnung von ‘online’ und ‘offline’ Veranstaltungen?

24. Juli 2010

Wolfgang Schumann ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Tübingen und geschäftsführender Gesellschafter der „Gesellschaft Agora – Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert“. Schwerpunkte seiner Arbeit bilden die Bereiche Politik 2.0 sowie Lehren und Lernen mit Web 2.0.

Er hält die Verbindung  von Seminaren und flankierendem Online-Austausch für wegweisend. – Das ist das, was Blended Learning genannt wird. – In einem Interview gibt er ein Beispiel: Bei einem einwöchigen Seminar haben die Teilnehmenden schon vor Beginn unter Anleitung einen Seminar-Blog eingerichtet. Nach Abschluss jedes Moduls des Seminars stellten die Teilnehmenden einen Bericht in den Blog ein. Am Ende des Seminars waren alle Inhalte dokumentiert und konnten später auch einer größeren Gruppe von Interessenten zugängig gemacht werden.

Quelle: Bundesaussschuss politische Bildung, Newsletter 2/2010.

Wann bringen Netzwerke einen Mehrwert?

23. Juli 2010

In einem Artikel der Juli-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Brand eins rauschenwird der Nutzen bei großen Netzwerken kritisch gesehen. Der Autor setzt auf kleine Communities, die aber einige Kriterien erfüllen müssen:

Netzwerke müssen einem klar definierten Zweck dienen. Es müssen klare Regeln herrschen und die Bereitschaft zu teilen vorhanden sein. Wenn die Mitglieder inhaltlich kompetent sind und verschiedene Fähigkeiten mitbringen, können Netzwerke einen beträchtlichen Mehrwert für die Nutzer habe.

Kleine Netzwerke machen sich von Werbung unabhängig und finanzieren sich über Beiträge oder Dienstleistungen.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter
http://www.brandeins.de/archiv/magazin/beziehungswirtschaft/artikel/die-nutzwerker.html

Neues für den technologiegestützten Unterricht

23. Juli 2010

Die neue Ausgabe von elearningeuropa info befasst sich mit den eu.culture
technischen und pädagogischen Neuerungen für den Wissenschaftsunterricht. Die einzelnen Artikel legen ein besonderes Augenmerk auf neue pädagogische Modelle und effektive Methoden.

Lesen Sie den Newsletter selbst unter http://www.elearningeuropa.info

Blog und Forum: wie macht man es richtig?

22. Juli 2010

Bei beruflichen und professionellen Anlässen sollten Sie folgendes beachten:

1. Wählen Sie ein knappes, aussagekräftiges  Schlagwort für dieagentur1 Betreffzeile. Der Leser soll neugierig auf Ihren Beitrag werden.
2. Formulieren Sie sorgfältig und sachkundig, wenn möglich ohne “Rechtschriebefelher”.  ;-)
3. Bei einer Kritik schreiben Sie nicht, was sie schlecht finden, sondern wie man es besser machen könnte.  Der Kritisierte weiß Ihre konstruktive Anwort zu schätzen.
4. Setzen Sie einen Link oder Trackback, wenn Ihr Beitrag in einem direkten Bezug zu einer Website oder einem anderen Kommentar steht.

Und besondere Achtsamkeit bei persönlichen Blogs, denn das Internet vergisst nichts. :-(

Welchen Mehrwert hat das Web 2.0 für die Politik?

22. Juli 2010

In einem Interview, macht Prof. Wolfgang Schumann, Universität Tübingen, deutlich, dass der Mehrwert bei der Nutzung der Möglichkeiten des Web 2.0 in der Politik sehr hoch ist.  Dabei geht es nicht um die ‘Tools’, sondern um ein neues Verständnis von Demokratie und Mitbestimmung.

Zum Beispiel könnten sich Patienten über Medien des Web 2.0 an der Diskussion über die Gesundheitsreform beteiligen, nicht einfach nur abstimmen, sondern mit Ideen und Vorschlägen zu Worte kommen, denn schließlich sind sie auch Experten, die eine andere wichtige Perspektive vertreten.

Quelle: Newsletter des Bundesausschusses für Politische Bildung, 2/2010

Hamburg tritt zurück ;-))

19. Juli 2010

Wußten Sie, dass mit dem Rücktritt des 1. Bürgermeisters die Amtszeit aller Senatoren endet?  Na, da sind wir ja auf den 25. August gespannt.