Da sich die katholischen Christen aktuell wieder um den Aufbruch aus
verkrusteten Strukturen mühen, sei hier noch einmal an ein Interview mit Hans Küng erinnert, der zwar schon Ostern erschien, aber zu Himmelfahrt und Pfingsten immer noch aktuell ist.
Der Theologe Hans Küng, 84 Jahre alt, hat verschiedene Bestseller zur Ethik, zu den Weltreligionen, neuerdings zur Weltpolitik geschrieben. Er liegt immer wieder im Clinch mit der katholischen Amtskirche, die seine unorthodoxen Ansichten und Einsichten nicht schätzt und ihn gerne mundtot hätte.
In dem Interview äußert er sich zur Ambivalenz von Gut und Böse, zur Relativität von Raum, Zeit und Unendlichkeit. Er lehnt das erzwungene Zölibat für katholische Priester ab, ebenso die Konstruktion der Erbsünde. Er hat seine eigene Meinung zur “Macht”, zum Frieden, zum Tod und zur Ewigkeit.
Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.






